Arbeitsgemeinschaften
Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen im Kreis Düren (AsF)
link AsF UB Düren auf der Homepage SPD Jülich
Kontakt :
Erika Janssen (Vorsitzende)
Friedrich- Ebert- Str. 42, 52428 Jülich,Tel.: 02461/340858
mailto: janssen-norderney@web.de
19. März 2012
AsF INFORMIERT März 2012 (Der Newsletter der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) UB Düren)
siehe unter Dokumente: AsF INFORNIERT März 2012
Jülicher Nachrichten 12. März.2012
Primeln für die Passantinnen
Jülicher Sozialdemokratinnen informieren anlässlich des Weltfrauentages
Jülich. „Gut besucht wie immer“ war nach Auskunft von Erika Janssen, Vorsitzende des Arbeitskreises Sozialdemokratischer Frauen (AsF), der Informationsstand anlässlich des Weltfrauentages in der Jülicher Kölnstraße.
Die Sozialdemokratinnen in der Herzogstadt, unter ihnen die zwölfjährige Angelina und die 14-jährige Johanna, nahmen das Motto des Weltfrauentages „Wir wollen Brot und Rosen“ im Gedenken an die 129 Arbeiterinnen in New York am 8. März 1908 wieder auf: Diese streikten für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen und wurden vom Fabrikbesitzer eingesperrt. Als ein Feuer ausbrach, kamen sie um.
Marie-Schlei-Verein
Die Jülicher Frauen, die diesen Informationsstand seit 2005 veranstalten und die Tradition fortführen wollen, verteilten 100 Primeln an Passantinnen. Priorität hatte für sie aber die Bewerbung und Sammlung für den Marie-Schlei-Verein. Er ist benannt nach dem Arbeiterkind, das sich den harten Weg in die Politik erkämpfte, um die Situation der Frauen zu verbessern.
Marie Schlei brachte das erste Frauenpapier für Frauen in Drittländern heraus.
Für die AsF informierten die Jülicher Sozialdemokratinnen zudem über die Gefahr und Wirkung durch K.o.-Tropfen und bewarben eine Informationsveranstaltung im Dürener Fritz-Erler-Haus am 26. April. (ptj)
15. Februar 2012
AsF INFORMIERT Februar 2012 (Der Newsletter der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) UB Düren)
Liebe AsF-Frauen, liebe Interessierte,
mit diesem Newsletter informieren wir Euch u.a. über Einladungen, Termine und über aktuelle Ereignisse. Der Newsletter enthält Informationen für Frauen im Kreis Düren und darüber hinaus. Über Hinweise, zu Themen und Terminen, die für Frauen interessant sind, freuen wir uns.
In dieser Ausgabe sind folgende Themen:
- Wir erinnern an die Sozialdemokratin Marie Schlei
- an den 8. März Weltfrauentag
- Demo in Düren am 10.02.2012: „Stoppt den braunen Terror“
- und wie immer Tipps
siehe die AsF INFORNIERT Februar 2012
Dürener
Nachrichten 11.02.2012 (von Ottmar Hansen
„Stoppt den braunen Terror“
Rund 600 Menschen demonstrieren in Düren gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt. Von Neonazis nicht einschüchtern lassen. Bürgermeister Larue: „Zwar nur ein kleiner Beitrag, aber ein wichtiger.“
Düren. In Düren ist kein Platz für rechtsradikales Gedankengut und Gewalt! Diese Botschaft trugen gestern rund 600 Teilnehmer eines Demonstrationszuges durch die Innenstadt.
Das Dürener Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt hatte zur Demo mit anschließender Kundgebung in der Marienkirche aufgerufen. „Stoppt den braunen Terror. Wir wehren uns“ lautete das Motto der Veranstaltung. Zunächst versammelten sich die Demonstrationsteilnehmer auf dem Hof der DITIB-Moschee an der Veldener Straße. DGB-Sekretär Karl Panitz begrüßte hier unter anderem Staatssekretär Thomas Rachel (CDU) und MdB Dietmar Nietan (SPD). Auf Plakaten hatten die Menschen ihr Anliegen schriftlich fixiert. „NPD-Verbot sofort!“ und „Scheiß auf rechts!“, war dort zu lesen.
„Wir wollen heute ein deutliches Zeichen setzen für Toleranz, Gewaltlosigkeit und Dialog“, betonte Panitz. Spätestens seit Enttarnung der Zwickauer Terrorzelle müsse allen Bundesbürgern klar sein, wie groß die Gefahr von rechts sei, so der Gewerkschafter. Und die Gefahr zeige sich auch ganz konkret im Kreis Düren. So seien die Ermittler im Zwickauer Fall auf eine „Feindesliste“ gestoßen, auf der auch 19 Personen und Organisationen aus dem Kreisgebiet verzeichnet gewesen seien. Panitz: „Das beweist die Vernetzung der rechtsextremen Szene in unserer Region.“ In den Kontext passe der Angriff auf das DGB-Haus vom vergangenen Wochenende. Unter dem Beifall der Demonstranten sagte Panitz: „Wir fordern ein Verbot der NPD und der Kameradschaft Aachener Land. Wir müssen uns alle dafür einsetzen, dass diese Organisationen ihr menschenverachtendes Gedankengut nicht weiter verbreiten können.“ Atila Balihci, Geschäftsführer der Moschee, versicherte: „Viele Menschen unterschiedlicher Herkunft besuchen regelmäßig unsere Moschee. Wir lassen uns von dem braunen Terror nicht einschüchtern.“ Bürgermeister Paul Larue rief dazu auf, „Flagge zu zeigen“. Die Menschen in Düren müssten gemeinsam für die Werte der Verfassung einstehen, so sein Appell. Die Morde der Zwickauer Zelle seien eine Schande für das ganze Land, so Larue weiter. „Unsere Demo ist nur ein kleiner Beitrag gegen die rechte Gewalt, aber ein ganz wichtiger!“ Im Anschluss bewegte sich der Menschenzug durch die Stadt, ehe in der Marienkirche das Bündnis zur Vollversammlung zusammentrat.
„Wir fordern ein sofortiges Verbot
der NPD und der Kameradschaft Aachener Land“
Karl Panitz, DGB-Sekretär
Jülicher Nachrichten 16. Dezember 2011
„Kleiderlädchen “ bringt 12 400 Euro zusammen
AG sozialdemokratische Frauen sammelt Spenden
Jülich. Zur Mitgliederversammlung des Kleiderlädchens der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen von der SPD hatte Giny Marquardt jetzt zur gemütlicher Runde eingeladen. Die Umgestaltung des Kleiderlädchens hat sich bei Mitarbeiterinnen und Kunden sehr positiv ausgewirkt.
Wieder konnte eine Vielzahl von Vereinen und Organisationen unterstützt werden. Das Geld ging im Einzelnen an: Sozialdienst Katholischer Frauen (1200 Euro), Mittagstisch Evangelische Kirche (600 Euro), Frauen helfen Frauen (1200 Euro), Arbeitskreis Asyl (1000 Euro), Jülicher Tafel (600 Euro), Förderverein Stadtbücherei „Leseclub“ (50 Euro), Aktion Konsum um jeden Preis (500 Euro), Förderverein Regenbogenkindergarten (100 Euro), Verein Basta (500 Euro), MS-Gruppe (350 Euro), Parkinson-Gruppe (350 Euro), Marie Schlei (250 Euro), AWO-Ortsverein (1000 Euro), Medica mondiale (250 Euro), Samt (200 Euro), Herzenswünsche (750 Euro), Frauenhaus Düren (1000 Euro), Ärzte ohne Grenzen (250 Euro), Brückenkopfzoo Patenschaft (200 Euro), Nabu (250 Euro), 30 Jahre Frauen helfen Frauen Düren (300 Euro), Kindergarten „kleine Strolche“ (200 Euro), TSG Rot-Weiße Funken Güsten (200 Euro), Aktion Lebensfreude (250 Euro), Möbel und Mehr (250 Euro), Zornröschen Mönchengladbach (500 Euro) und Promenadenschule Bücherkiste (100 Euro). Das Kleiderlädchen dankt allen Kunden für die gute Zusammenarbeit
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