Arbeitsgemeinschaften

Arbeitsgemeinschaft 60 Plus im Kreis Düren

Kontakt

Heinrich Pesch (Vorsitzender)
In der Komm, 52391 Vettweiß, Telefon: 02421- 1368

Mit der SPD nach Belgien zur Zechenbesichtigung

Düren. Die SPD-AG „60plus“ führt am Donnerstag, 26. April, eine Tour nach Belgien mit Zechenbesichtigung in Blegny durch. Abfahrt ist um 8.30 Uhr am Annakirmesplatz. Die Teilnahme kostet 25 Euro. Eine Anmeldung erfolgt durch Überweisung der Teilnahmegebühr auf das Konto der SPD AG 60plus bei der Sparkasse Düren (BLZ 395 501 10), Kontonummer 12 005 990 98, Verwendungszweck: Blegny/Belgien.

 

Dürener Nachrichten 20. Januar 2012

SPD-Senioren in neuer Wohnanlage zu Gast

 

Düren. 40 Seniorinnen und Senioren der von Heinz Pesch geführten Arbeitsgemeinschaft 60plus der SPD im Kreis Düren besuchten jetzt die neue Wohnanlage in der Dürener Stürtzstraße. Diese richtet sich an Senioren und Menschen mit Behinderungen, die der Pflege bedürfen.

Birgit Strack, die Leiterin des Objekts, das auf dem ehemaligen Gelände der AOK errichtet wurde, führte die Gäste persönlich durchs Haus und erläuterte den Zweck der Anlage. 54 Personen können auf vier Etagen in der Einrichtung ein neues Zuhause finden.

Nachfragen zeigten ein so großes Interesse, dass man damit rechne, bis Pfingsten alle Plätze in dem neu eröffneten Bau belegen zu können. Die moderne Wohnanlage zeichne sich durch ihre zentrale Lage mit kurzen Entfernungen zur Innenstadt aus, die etwa auch mit dem Rollstuhl bewältigt werden könnten.

Außerdem würde eine an modernsten Standards orientierte Pflege und sozialtherapeutische Behandlung geboten. Dazu stünden kompetente und erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung. Entsprechend sei unter anderem auch für eine an die Pflegebedürftigkeit angepasste Ernährung gesorgt.

Grundziel sei es, den Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses ein würdiges Leben zu erhalten, das ihnen alle Freiheiten nach den jeweiligen individuellen Möglichkeiten gewährleistet.

Außerdem werde auch darauf geachtet, dass ein großes Maß an Kontakt zur Außenwelt bestehe. Deswegen werde ein vielfältiges Serviceangebot unter anderem mit Kulturveranstaltungen organisiert.

„Unsere Bewohner haben die gleichen Rechte wie Mieter,“ erläuterte Strack. Daraus resultiere, dass es keinerlei Einschränkungen wie etwa begrenzte Besuchs- und Ausgangszeiten gebe. Strack stellte auf Nachfrage auch in Aussicht, dass man sich auch im Bereich Ausbildung von jungem Pflegepersonal engagieren wolle. „Dadurch gewinnen wir qualifizierten und motivierten Nachwuchs.“

Dürener Nachrichten 20. Dezember 2011

SPD-Senioren erhalten einen intensiven Einblick in die Herstellung des süßen weißen Goldes

Im Rahmen ihrer Exkursionen hat die SPD Arbeitsgemeinschaft 60 plus Gelegenheit mit 22 Teilnehmern das Werk Jülich der Zuckerfabrik Pfeifer & Langen besucht. Zunächst wurde in einem einführenden Referat der Werdegang der Rübe von der Aussaat bis zum fertigen Zucker dargestellt. Die vorgestellten Eckdaten waren: Zuckergehalt der Rübe bis zu 19 Prozent. Die tägliche Anlieferung während der Kampagne beträgt rund 16 000 Tonnen. Daraus ergibt sich während der Kampagne eine Gesamtanlieferung von rund zwei Millionen Rüben, aus denen 300 000 Tonnen Zucker gewonnen werden können. An die Einführung schloss sich eine Betriebsbesichtigung an. Hierbei konnte die Zuckerherstellung von der Anlieferung bis zum fertigen Produkt verfolgt werden.

 

Dürener Nachrichten 17. Dezember 2011

Zu Besuch im Forschungszentrum Jülich

SPD-Senioren beschäftigen sich verstärkt mit den Themen Energie und Klima

 

Düren/Jülich. Auf Einladung der SPD-Seniorenorganisation AG 60plus besuchten jetzt Mitglieder und Interessierte das Forschungszentrum Jülich (FZJ). Dabei standen die Themen Energie und Klima im Mittelpunkt.

Die Gruppe absolvierte ein umfangreiches Programm, das mit einer Rundfahrt durch das großflächige Gelände des FZJ begann. Die Teilnehmer zeigten sich beeindruckt von dessen Weitläufigkeit und der ansprechenden landschaftlichen Gestaltung.

In einem Eröffnungsvortrag stellte ein wissenschaftlicher Mitarbeiter die allgemeine Struktur und die vielfältigen Aufgaben des Forschungszentrums vor. Dabei versicherte er mit Nachdruck, das es seit Jahren keine aktiven Atomreaktoren in Jülich mehr gebe. Er verhehlte jedoch nicht, dass das Problem einer nachhaltigen Entsorgung radioaktiver Altlasten eine der großen Herausforderungen darstellt.

Forschungen unterstützen

Im Anschluss informierten sich die Besucher besonders über die Bereiche Forschung und Entwicklung von Brennstoffzellen und Photovoltaik. Diese Energieformen werden in Zukunft angesichts der beschlossenen Energiewende von großer Bedeutung für die Versorgung und für Umwelt- und Klimaschutz sein.

Die Teilnehmer waren sich einig, dass in Politik und Wirtschaft dazu alle notwendigen Forschungen unterstützt und intensiv vorangetrieben werden sollen.

Die AG 60+ will sich auch zukünftig mit dem Thema Energie beschäftigen. Dazu wurden weitere, vertiefende Besuche im Forschungszentrum gewünscht.

Dürener Nachrichten 15. Oktober 2011

Die belgische Stadt Löwen besticht durch ihre mittelalterlichen Bauten

Die Seniorengruppe der SPD (SPD AG 60 plus) hat jetzt mit 36 Personen eine Bus-Fahrt zur Besichtigung der alten belgischen Handels- und Universitätsstadt Löwen (Leuven) unternommen. Im Rahmen einer längeren Stadtführung besichtigten die Senioren die historischen Bauten der Stadt. Dies waren unter anderem das gotische Rathaus, der Beginenhof und die Universität. Ein Großteil der Bauten stammt aus dem Mittelalter. Herausragend ist das Rathaus. Zum einen wegen der Fassade, zum andren aufgrund der prachtvoll gestalteten Räume, Sitzungssäle und Treppen. Nach der Stadtbesichtigung bestand Gelegenheit zu einer Erkundung der Stadt auf eigene Faust. Die Seniorimnnen udn Senioren bummelten durch romantische Winkel der Stadt Löwen udn sie sahen sich auch das Geschäftsviertel der Stadt an.